DA!23: Die Humanisierung des Strafrechts - von den Hexenprozessen bis heute - Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf

Montag, 23.05.2016, 20h im ZAKK, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf

Dass Menschenwürde und Menschenrechte auch im Strafrecht beachtet werden müssen, erscheint heute als eine Selbstverständlichkeit, jedenfalls in den Staaten, die von der Aufklärung geprägt wurden. Dabei wird leicht vergessen, dass das europäische Strafrecht noch vor wenigen Jahrhunderten in einer fast unvorstellbaren Weise von Barbarei und Willkür gekennzeichnet war. (weiter...)

Großpicknickevent zum Welthumanistentag

Samstag, 25.06.2016, 16 Uhr, Im Rheinpark, zwischen Robert-Lehr-Ufer und Cecilienalle 2, 40474 Düsseldorf, Eine Kooperationsveranstaltung mit dem HVD NRW

Imagine there´s no countries, imagine no possessions, imagine no religion! Auf der ganzen Welt feiern Menschen am 21. Juni den Welthumanistentag. In Düsseldorf lädt der HVD-NRW aus diesem Anlass zu einem großen, öffentlichen Picknick an den Rhein: gemeinsam genießen wir Sonne, Essen und grenzenloses Miteinander. Sei dabei, bilde mit uns die längste Picknick-Decke, die Düsseldorf je gesehen hat, und feiere Menschenrechte, Selbstbestimmung und Humanität! (weiter...)

Ketzerstammtisch

An jedem 2. Donnerstag im Monat, ab 19 Uhr, Kneipenkollektiv BUTZE, Weißenburgstraße 18, 40476 Düsseldorf

Triff die Atheisten: an jedem 2. Donnerstag im Monat, ab 19 Uhr treffen sich Düsseldorfs gottlos Glückliche in großer Runde im Kneipenkollektiv "Butze". Hier tauschen wir uns aus, diskutieren relevante Themen und begrüßen neue Gesichter. Jeder Atheist, Humanist, Agnostiker, Skeptiker, Freidenker, Naturalist... ist herzlich willkommen. Sei dabei!
Ort: Kneipenkollektiv BUTZE, Weißenburgstraße 18, 40476 Düsseldorf
 

Pressekonferenz zum christlichen Lobbyismus

Buchvorstellung "Kirchenrepublik Deutschland"

Wir sind DA!

Die erste säkulare Initiative Düsseldorfs

Weltweit beginnen sich Menschen jenseits von Religionen und Ideologien zu organisieren, um zeitgemäße Werte zu etablieren, um das offene Denken zu fördern und Wissen von Glauben zu trennen. Für diese Tradition der empirischen Aufklärung und weitestgehenden Selbstbestimmung steht auch der “Düsseldorfer Aufklärungsdienst”.

Wir vertreten ein humanistisches Weltbild auf konsequent säkularer Grundlage und verstehen uns als gesellschaftliches Gegengewicht zu religiösen Organisationen und Bewegungen. Wir möchten die naturalistische Weltanschauung und die Akzeptanz wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Gesellschaft fördern.

Die Entflechtung von Staat und Kirche steht dabei im Vordergrund. Auch lokal. Denn in Düsseldorf leben bereits 50% der Menschen ohne in einer der beiden Grosskirchen zu sein. Diese veränderte Interessenslage wird nicht adäquat in Politik und Öffentlichkeit berücksichtigt.

Darum bieten wir ein Forum für Konfessionsfreie, Atheisten, Freidenker und Skeptiker. Uns verbindet die Überzeugung, dass übernatürliche Erklärungskonzepte keinen Erkenntniszuwachs bringen. Sie tragen nicht dazu bei, uns und unsere Umwelt besser zu verstehen, sondern reduzieren die atemberaubend komplexen Vorgänge und Zusammenhänge im Universum auf naiven Volksaberglauben. Häufig dienen diese ideologischen Erklärungsmodelle auch einfach nur dazu, weltliche Geschäfts- und Machtinteressen zu verschleiern und zu festigen.

Wir finden: solange es Gottesdienste in dieser Stadt gibt,
braucht es auch Aufklärungsdienste.

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